Richtig verirren, leicht gemacht! Die psychologische Komponente des Verirrens Best of Irrwege Links oder rechts Kontakt zu Verirrten
 
Ein köstlich kühles Blondes!
     
   
Pfeil Richtig verirren, leicht gemacht!
   
 

Die zwölf Verirr-Gebote:

Das ist eine Linie.
   
  1. Gehen Sie eine Ihnen unbekannte Route!
  2. Verwenden Sie ungenügendes Kartenmaterial: zu großer Maßstab, Straßenkarten, falscher Kartenausschnitt (lassen Sie alles am besten im Auto liegen)!
  3. Oder gehen Sie eine Route nach Hörensagen: da wo ein großer Baum kommt, gehst dann links, dann kannst as eh nicht verfehlen!
  4. Schneelage ist sehr hilfreich, da Wege oft nicht mehr erkennbar sind oder Markierungen zugeschneit!
  5. Versuchen Sie sooft es geht Abkürzer zu gehen!
  6. Unterhalten Sie sich lebhaft mit Ihren Freunden und achten Sie selten auf Markierungen (nehmen Sie Farbgebungen nicht allzu ernst)!
  7. Unmarkierte Routen sind noch besser, siehe auch Punkt 2 (ungenügendes Kartenmaterial)!
  8. Verwenden Sie Wanderführer von einem uns bekannnten Ungarn, Name auf Anfrage (wollen aber keine Verleumdungsklage)!
  9. Bemessen Sie die Route äußerst knapp: z.B. 8 h Gehzeit, aber noch 7.5 h bis Sonnenuntergang!
  10. Fragen Sie nie den Hüttenwirt über den Wegverlauf, er könnte es wirklich wissen!
  11. Trinken Sie stattdessen lieber ein paar Bier mehr auf der Hütte!
  12. Gehen Sie auch bei Nebeleinfall unbeirrt in die schon eingeschlagene Richtung weiter!
     
     
 
 
© Paul Pristolic / Susan Tadayyon-Gilani